Da wir auf vielen Pferdemessen und Festumzügen unterwegs sind, liegt uns die richtige Ausbildung des Pferdes besonders am Herzen. Sie muss solide und konsequent, aber vor allem schonend sein.

Nur so erreicht man das Ziel eines gut ausgebildeten Pferdes.

 

Sie möchten Ihr Pferd von Grund auf solide ausbilden lassen? –

Dann sind Sie bei uns genau richtig!

Jede Rasse, vom Mini-Shetty über Araber bis hin zum Kaltblüter,

ist bei uns in den besten Händen.

 

 

Wir bieten:

- Einfahren und Einreiten

- Korrektur und Förderung von Fahrpferden

- Fahrstunden- und Lehrgänge

- Vorbereitung zu Feldleistungsprüfung, Stutenschau und -aufnahme, Körung

 

In der ersten Phase der Ausbildung, egal ob Fahr- oder Reitpferd, wird das Pferd an der Longe bzw. Doppellonge gearbeitet. Hierbei kann es in Ruhe Kondition und Muskeln aufbauen und sich an die Ausrüstung (Geschirr) auf seinem Rücken gewöhnen. Es lernt die Stimmkommandos des Longenführers umzusetzen und diesem zu vertrauen. Nach und nach wird nun das Pferd „vom Boden aus gefahren“. Dabei lernt es die Kommandos des „Fahrers“ hinter sich wahrzunehmen und umzusetzen.

Hat das Pferd genügend Vertrauen aufgebaut, wird es vor einen leichten Traber-Sulky gespannt. An der Doppellonge kann es sich nun in Ruhe an die Geräusche hinter sich gewöhnen. Ist das alles kein Problem mehr, wird das Pferd vom Sulky aus gefahren. Hierbei nutzen wir gerne unser schönes Gelände in der Umgebung, um das Pferd bereits an alle außerhalb des Platzes lauernden „Gefahren“ zu gewöhnen. Sobald das Pferd genügend Kraft und Kondition aufgebaut hat, kann es in der Kutsche, entweder einzeln oder im Zweispänner, weiter ausgebildet werden.

 

Und dann ist es an der Zeit, dass der/die zukünftige Kutschfahrer/in die Leinen selbst in die Hand nimmt. Hierbei geben wir gerne noch Tipps mit auf den Weg, damit Sie in Zukunft sehr viel Spaß mit Ihrem Pferd haben werden.

 

 

Zuerst wird das Pferd an die Longe, zur Gewöhnung an die neue Umgebung, genommen. Dabei lernt es auf die Stimme des Menschen zu vertrauen. Läuft das Pferd ruhig und gelassen, wird es mit dem Sattel vertraut gemacht. Der Sattel wird von nun an ein stetiger Begleiter sein. Sobald das Pferd sich mit dem Sattel sicher fühlt und merkt, dass hiervon keine Bedrohung ausgeht, wird mit Hilfe einer zweiten Person weiter gearbeitet

Nun wird das Pferd langsam an das Reitergewicht gewöhnt, ebenso lernt es das Auf- und Absteigen des Reiters zu akzeptieren. Weiterhin wird das Pferd an der Longe mit dem Reiter auf seinem Rücken gearbeitet, damit es die Stimmkommandos des Longenführers mit den Hilfengebungen des Reiters verknüpfen und verbinden kann. Ebenso muss die Kondition und Kraft des Pferdes gestärkt werden. Das Pferd wird hierbei niemals überfordert, damit es nicht den Spaß an der Arbeit und dem Training verliert.

Nach und nach kann nun mit dem Freien Arbeiten (ohne Longe) begonnen werden. Das Vertrauen dem Reiter gegenüber ist nun aufgebaut, so dass auch außerhalb des Reitplatzes trainiert werden kann. Dabei wird das Pferd an das Gelände, die Straße und den Verkehr gewöhnt. Durch die Anbindung der Autobahn und des ICE`s in der Nähe unseres Hofes, haben wir die besten Voraussetzungen, das Pferd an alle „lauernden Gefahren“ des Geländes vorzubereiten, damit der zukünftige Reiter sehr viel Freude mit seinem vierbeinigen Kollegen haben wird.

 

Besonders empfehlenswert ist die Verknüpfung der Ausbildung

zum Fahr- als auch zum Reitpferd,

da Fahrpferde besser auf Hilfen reagieren, sobald sie geritten werden.

 

Haben Sie Interesse daran, Ihr Pferd bei uns ausbilden zu lassen,

dann kontaktieren Sie uns.

Wir freuen uns, von Ihnen zu hören/ lesen.

 

 

Sinnvoll ist es auch, das eigene Geschirr bzw. Sattel und Trense, mitzubringen.

So kann alles einwandfrei auf das Pferd eingestellt werden.

Haflinger Luber ®

Elke und Claus Luber

Talstraße 31

Untermässing

91171 Greding

 

mobil 0171 - 1258190

claus@haflinger-luber.de

 

VIELEN DANK

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